Gruselkabinett 2. Blutige Morde, furchterregende Monster, abstoßende Gewalt – Horrorfilme zeigen, was man eigentlich nicht sehen will. Trotzdem hat das Genre viele Fans, die geradezu süchtig nach den Gefühlen sind, die die Filme auslösen: die Anspannung während einer spannenden Szene, der Adrenalinschub, wenn auf dem Bildschirm plötzlich der Killer auftaucht, die Welle der Erleichterung, wenn der Moment des Schreckens vorbei ist.
Was sie spüren, ist wissenschaftlich belegt: Angst kann Spaß machen – und Horror sogar dabei helfen, sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Traumata zu bewältigen. Aus National Geographic
Grusel-Minimalismus
Der Letzte macht das Licht aus
Der Spiegel
Schatten an der Wand
Halb Skelett, halb Schatten. Gepromptet wurde übrigens u.a. mit dem Begriff „Nosferatu”.